Ich über mich

Ursula ArmsterWährend meiner langjährigen Tätigkeit als Pädagogin in einem Montessori-Kinderhaus, haben mich besonders die Kinder mit speziellen Bedürfnissen angezogen. Diese Bedürfnisse waren sehr unterschiedlich – ich arbeitete mit Kindern mit sensorischen Überempfindlichkeiten, Legasthenikern, mit Entwicklungsverzögerten Kindern, aber auch mit selektiv mutistischen Kindern. Während meiner Praktikumszeit an der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Mödling, konnte ich viel Erfahrung sammeln, die mir nun in meiner Arbeit sehr nützlich ist. Gerade bei der Arbeit mit Kindern, fiel mir besonders ins Auge, dass auch deren Eltern oftmals ganz besondere Bedürfnisse haben – oft spüren Eltern sehr genau, dass irgendetwas mit dem eigenen Kind nicht stimmt – vielleicht auch die Entwicklung einfach verzögert ist, dabei kann eine therapeutische Begleitung des Kindes, und/oder der Eltern eine hilfreiche Unterstützung sein. Oftmals fehlen Eltern die Worte um etwas zu benennen, das Gefühl, oder der Wunsch nach Unterstützung ist da. Gerade diesen Eltern will ich immer den Raum geben, den sie selbst benötigen, um sie dort abzuholen, wo sie stehen, sie liebevoll begleiten, mit einem offenen Ohr da sein und wo die Möglichkeit besteht und auch gesucht wird, kann z. B.: Elterncoaching eine wertvolle Unterstützung sein.

Ich bringe ein tiefes Interesse an meinen Mitmenschen, und an deren Geschichte mit. Manchmal erlebe ich ein schwieriges Miteinander, vor allem im Bereich der Kommunikation innerhalb einer Familie, deshalb reifte in mir selbst der Wunsch hier noch besser begleiten zu können. So entstand die Idee eine psychotherapeutische Ausbildung zu beginnen. Da ich immer schon einen pragmatischen und lösungsorientierten Ansatz vertrat, war es für mich eine logische Folge mit der Ausbildung zur Systemischen Familientherapeutin zu beginnen, da ich davon ausging, dass meine Erfahrungen aus der Arbeit mit Kindern hier gut zu nützen und sinnvoll darauf aufzubauen wäre. Aus einer anfänglichen Vision wurde Wirklichkeit – in meiner jetzigen Arbeit kann ich sowohl kleine, als auch große Menschen da abholen, wo sie stehen und sie auf ihrem weiteren Weg begleiten.

Ähnlich drückte es bereits Maria Montessori vor etwa 100 Jahren aus:

Ich möchte für meine Kienten die Flamme sein, an der sie sich wärmen können.

 Dies entspricht meiner inneren Haltung – ich möchte Sie liebevoll, achtsam und empathisch auf Ihrem Weg begleiten.

 Sollten Sie nun aus obigem Text folgern, dass ich „nur“ mit Kindern arbeite, so möchte ich Sie an dieser Stelle darauf hinweisen, dass ich sehr gerne mit Jugendlichen oder Erwachsenen, Einzelpersonen, oder aber auch mit Paaren arbeite. Es ist die Vielfalt, die mich anspricht, und wie ich hoffe, auch Sie!

 Wenn ich Ihr Interesse wecken konnte, kontaktieren Sie mich, ich freue mich darauf, Sie schon bald in meiner Praxis in Mödling kennen zu lernen.

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